by axelhillebrandt
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Cortisol und Melatonin sind die beiden Hormone, die in unserem Körper für Anspannung (Cortisol) und Entspannung (Melatonin) sorgen. Das heißt, tagsüber verfügen wir über einen hohen Cortisolspiegel. Abends und mit dem Dunkelwerden kommen wir zur Ruhe und in den Schlaf durch Melatonin. Zwischen zwei und vier Uhr in der Nacht erreichen wir den höchsten Spiegel an Melatonin.
Leiden wir unter akutem oder latentem Stress – die aktuelle Pandemie-Situation zehrt beträchtlich an uns allen – wird Cortisol vermehrt und zur falschen Zeit ausgeschüttet. Das bewirkt, dass der Melatoninspiegel sinkt. Die Folge: Wir wachen auf. Das Aufwachen und der damit einhergehende Stress (wachzuliegen ist das Letzte, was wir wollen), sorgen dafür, dass weiterhin und vermehrt Cortisol ausgeschüttet wird und uns am Wiedereinschlafen hindert. Langfristig besteht die Gefahr einer Dauerschleife, in der die Hormone im Körper nicht mehr im Gleichgewicht sind. Dieses wiederum hängt von der Leber ab, die für den Hormonabbau zuständig ist.
Schlafprobleme beschäftigen dich auch in der Praxis häufig und du möchtest deine Patienten hier besser unterstützen? Videos dazu findest du auch auf meinem YouTube-Kanal.
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